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Ein Ausschnitt aus der Firmenbiografie:

Am 1. Juli 1990 übernahm Stefan Tennstädt den Familienbetrieb vom Vater Karl in bereits fünfter Generation. Schon 1993 konnte sich die Firma durch den Neubau einer Werkstatt auf dem ehemaligen Standort in der Uferstraße 1 in Rodewisch erweitern und bildet seither regelmäßig Lehrlinge aus. Aktuelle Stellenangebote

So beschäftigt Stefan Tennstädt derzeit einen Meister und fünf Facharbeiter. Dabei ist Ehefrau Steffi die rechte Hand im Büro. Eine besonders große Stütze sind die beiden Söhne Mirko und Eric welche für die verantwortungsvolle Rolle in der sechsten Generation vorbereitet werden.

Alte Firmenbücher belegen, dass die Schlosserei bereits vor etwa 100 Jahren der Innung angehörte. Seit 2004 ist Stefan Tennstädt als Obermeister der Metallinnung Vogtland tätig.

Man kann sagen, das heutige Grundprofil des Betriebes besteht aus der Verarbeitung von Stahl, Edelstahl und Aluminium.

Im Metallbau hat sich das Familienunternehmen auf Türen, Fassaden, Fenster, Wintergärten und Terrassenüberdachungen aus Aluminium spezialisiert. Edelstahl wird hauptsächlich für Behälter, Geräte und Geländerbau weiterverarbeitet.

Im Stahlbau werden unter anderem Hallen, Balkonanlagen, Überdachungen, Tor- und Zaunanlagen hergestellt. Weiterhin konnte man sich ein weiteres Standbein im Bereich Feuer und Rauchschutztüren, sowie im Garagentorbereich was Antriebe und Steuerungen mit beinhaltet schaffen. Beispiele finden Sie in unserer Galerie

Durch Zuverlässigkeit und solides Qualitätsbewusstsein konnte sich die Schlosserei einen stabilen Kundenkreis aufbauen.

Unternehmen aus der Region, wie z. B. Coty (LONDA), TGA, das Sächsische Krankenhaus, der Staatsbetrieb SIB, PROKLIN und Architektenbüros sowie v. a. vertrauen dem handwerklichen Geschick der Firma Tennstädt. Selbstverständlich werden auch Privatkunden vom Gartentorschloss bis hin zum Bau eines Wintergartens bedient.

Und dann gehört noch bei Tennstädts etwas dazu: In der Freizeit ist es für Stefan eine große Leidenschaft Motorräder aufzubauen und an Classic- Motorradrennen mit Rennmotorrädern aus seiner aktiven Zeit der 80iger Jahre teilzunehmen.